Bericht von den letzten KV-Sitzungen der Domgemeinde

Bericht von den letzten KV-Sitzungen der Domgemeinde

06.09.2019 von Urs Ebenauer

Aus dem KV berichtet

Der Bericht von der Arbeit des Kirchenvorstands gliedert sich diesmal nach den Gebäuden der Domgemeinde.

Pfarrhaus, Domgasse 6:
Noch beherbergt das Gebäude auch den Domladen. Der KV nahm zur Kenntnis, dass das gemeinsame Besucherzentrum erst im kommenden Sommer seine Arbeit aufnehmen kann.

Dom, Annenkapelle und Kreuzgang:
Die Ausschüsse arbeiten an ihren Vorstellungen zu einer künftigen Domsanierung. Für das kommende Jahr stellte Domkantor Albrecht Koch seine Planung für die Konzertsaison vor.
Eine Arbeitsgruppe der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der Universitätsstadt Freiberg und der Domgemeinde Freiberg beriet über die Zukunft der Grablege. Es besteht der Wille, diese in Zukunft in einem größeren Umfang der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Seitens der Stadt gibt es noch keinen Vertrag zur Sanierung der Annenkapelle; es wird aber in den nächsten Wochen damit gerechnet.
Das erste Kreuzganggespräch findet leider am 21. November ohne den Außenminister a. D. Sigmar Gabriel statt. Sup. i. R. Schlemmer wird aber ein interessantes Pendant erhalten. Die Kreuzganggespräche werden durch eine Reihe „Musik und Wein“ sowie Kammerkonzerte der Philharmonie begleitet.

Superintendentur, Untermarkt 1:
Die Bauarbeiten auf dem Untermarkt führen dankenswerter Weise im Ergebnis zu einem erleichterten Zugang von Besuchern zu den Büros von Kirchenbezirk und Domgemeinde. Seitens der Domgemeinde wird eine größtmögliche Barrierefreiheit angestrebt und aus diesem Grund die Schwelle nahezu bodenbündig wieder eingebaut.
Die Vereinigungsverträge der künftigen Kirchgemeinde am Dom sowie die Verträge zur Bildung des Kirchgemeindebunds sind mit Genehmigungsvermerk vom Regionalkirchenamt eingegangen. Die Arbeitsgruppe zur Gestaltung der Region bereitet jetzt die Schritte vor, die notwendig sind, um den Kirchgemeindebund arbeitsfähig zu machen.
Der Notfallverbund Freiberg hat die Domgemeinde aufgenommen.
Mit der Kinderarche gab es ein Gespräch zu einer künftigen Kooperation in dem Neubau der Villa Kunterbunt, das sehr konstruktiv verlief.

Domgemeindehaus, Untermarkt 5:
Durch hartnäckige Verhandlungen konnte erreicht werden, dass unsere Gemeindepädagogin Ortrun Peuckert in ihrem Stellenumfang von 50% auf 60% erhöht werden kann. Damit wird ihrem Arbeitsumfang besser Rechnung getragen.
Der Spendenaufruf zur Sanierung des Gemeinderaums hat erste Spenden ergeben. Der geringe Haushaltüberschuss aus dem Jahr 2018 wurde ebenfalls in die entsprechende Rücklage gebucht.

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