Bericht aus dem Kirchenvorstand

Bericht aus dem Kirchenvorstand

11.02.2021 von Hiltrud Anacker

Aus dem KV berichtet

Noch im Dezember hatte sich der neue Kirchenvorstand konstituiert. Die Einführung von Barbara Stein und Michael Erler, die am 1. Advent nicht am Gottesdienst teilnehmen konnten, wurde inzwischen nachgeholt, so dass nun auch sie stimmberechtigt sind. Inzwischen konnten die Ausschüsse ihre Arbeit aufnehmen (die Ortsausschüsse für Kleinwaltersdorf, Großschirma und Dom, außerdem die Ausschüsse für Gemeindeaufbau, Finanzen und Bau).
Gleich im Januar ging es um - Geld. Der gemeinsame Haushaltplan des Kirchgemeindebundes muss von jedem Kirchenvorstand beraten und beschlossen werden. Die Finanzen der sechs Kirchgemeindebundgemeinden sind sehr komplex. Schon im vergangenen Jahr hatte eine von der „Gestaltungsrunde Kirchgemeindebund“ beauftragte Finanzgruppe sich der Arbeit angenommen, die Planung so vorzunehmen, dass die Gemeinden zügig zu einem genehmigungsfähigen Haushalt kommen. Der Kirchenvorstand stimmte der Vorlage des Vorstandes des Kirchgemeindebundes zu.
Baufragen sind immer zu klären. Die Sanierung der Annenkapelle schreitet voran. Ob der Zeitplan gehalten werden kann, steht noch nicht ganz fest – wir werden sehen.
Die Pandemie beschäftigt uns immer wieder: Die Kreuzganggespräche sollen wieder stattfinden, Planungen für kirchenmusikalische Veranstaltungen sind angelaufen, welche Auswirkungen haben die langen Schließzeiten für die Domführung, … Ob der Kirchenvorstand wohl 2021 eine Klausurtagung wird durchführen können. Im vergangenen Jahre fiel sie aus wie so viel anderes auch. Nun gibt es eine neue Planung für Mai. Zum einen soll die Klausur der vertieften Zusammenarbeit, aber auch dem persönlichen Gespräch dienen. Zum anderen bleibt Zeit, die Auswirkungen der Coronapandemie intensiver zu reflektieren. Hoffen wir, dass dies möglich sein wird.

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