KV-Sitzung Dezember 2015

KV-Sitzung Dezember 2015

09.12.2015

Bericht von der Sitzung des KV der Domgemeinde am 7. Dezember

Ganz oben auf der Tagesordnung stand dieses Mal ein Grundsatzbeschluss zur Kompetenzverteilung zwischen KV und Mitarbeitern. Ziel ist, dass die Mitarbeiter möglichst eigenverantwortlich arbeiten können; der Kirchenvorstand aber bei wichtigen Entscheidungen seine Verantwortung wahrnehmen kann.

Im Rahmen der Rückblicke auf die letzten Veranstaltungen war auch der ökumenische Gottesdienst am Bußtag Thema. Pfarrer Ebenauer berichtete von einer Absprache im Ökumenischen Arbeitskreis, nach dem der Gottesdienst am Bußtag künftig als lutherischer Gottesdienst mit Beichte und Abendmahl für die lutherischen Gemeinden Freibergs und die methodistische Gemeinde gefeiert werden soll. Glieder anderer Gemeinden, mit denen keine Abendmahlsgemeinschaft besteht, sind ebenfalls willkommen

Aus dem Gemeindeaufbauausschuss wurde von einer Umfrage in den Gemeindekreisen berichtet. Es zeigt sich, dass die einzelnen Kreise unterschiedliche Herausforderungen zu meistern haben. Insgesamt könnten fast alle Kreise von ehrenamtlichen zusätzlichen Mitarbeitern profitieren; diese zu gewinnen, ist aber unter den heutigen Bedingungen nicht einfach.

Seit dem vergangenen Jahr ist die Domgemeinde nicht nur mit Kleinwaltersdorf, sondern auch mit Großschirma verbunden. Der KV fasst einen Grundsatzbeschluss über einen gemeinsamen Gemeindebrief, der mehr sein soll als nur eine Addition der bisherigen Gemeindebriefe, sondern den Gemeindegliedern einen Blick über die Grenzen der eigenen Gemeinde hinaus ermöglichen soll.

Mit der Schwesterkirchgemeinde Kleinwaltersdorf wurde eine Vereinbarung getroffen über die Ausleihe eines Abendmahlskelches. Da dort künftig bei großen Gottesdiensten Kirchenvorsteher das Abendmahl mit austeilen, wird ein dritter Kelch benötigt, den die Domgemeinde leihweise zur Verfügung stellt. Ebenso wurde ein Vertrag zustimmend zur Kenntnis genommen, durch den Kleinwaltersdorf Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Freiberg wird.

Abschließend wurde aus dem Bauausschuss berichtet. Vorgesehen ist, dass das Dach der Nordseite der Annenkapelle vor Weihnachten fertig gedeckt werden soll, damit in diesem Bereich das Gerüst wieder abgebaut werden kann und somit der Zugang zur Annenkapelle wieder erleichtert wird.

Die Sitzung schloss um 22:10 Uhr.

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