Bericht von der KV-Sitzung der Domgemeinde am 3. April

Bericht von der KV-Sitzung der Domgemeinde am 3. April

17.04.2017 von Urs Ebenauer

Aus dem KV berichtet

Die Vorstellung des Leitbildes gegenüber interessierten Gemeindegliedern am 18. März beschäftigte den KV zu Beginn seiner Sitzung. Begrüßt wurden die engagierten Wortmeldungen, mit denen sich der Gemeindeaufbauausschuss weiter befassen wird.
Eine Kirchgemeinde befindet sich im Verbund des Kirchenbezirks und der Landeskirche. So befasste sich der KV mit einem Rückblick auf den Kirchenvorstehertag mit dem Landesbischof, der stark von den anstehenden Strukturveränderungen geprägt war ebenso wie mit der Kirchenbezirkssynode, in der dasselbe Thema verhandelt anstand.
Pfarrer Ebenauer berichtete nachfolgend von einer Evaluation im Kindergottesdienst, die sehr positiv ausgefallen ist und in einen Workshop mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen einmünden wird, von den Planungen der Stadt Freiberg zum Jubiläumsjahr 2018, von Gesprächen mit der Petrigemeinde und dem OB zum Thema „Kindergarten“ und von der positiven Entwicklung im Domladen.
Ohne einen Bezug zur Diakonie ist eine christliche Gemeinde nicht denkbar. Der Diakoniebeauftragte Neubert brachte dazu einen Beschlussvorschlag ein, mit dem die Vernetzung mit dem Diakonischen Werk und das Bewusstsein für die diakonische Verantwortung der Domgemeinde unter den Gemeindegliedern gestärkt werden soll.
Bauangelegenheiten stehen immer auf der Tagesordnung. Den KV beschäftigte unter anderem die Frage der Zugangsmöglichkeit zum Schutzbau der Goldenen Pforte von außen, die von der Denkmalpflege als problematisch angesehen wird.
Abschließend beschloss der KV, eine Kollekte nicht für die eigene Gemeinde, sondern für die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ zu widmen.

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