Bericht von den KV-Sitzungen der Domgemeinde im Juli und August 2018

Bericht von den KV-Sitzungen der Domgemeinde im Juli und August 2018

24.08.2018 von Urs Ebenauer

Aus dem KV berichtet

In der Julisitzung während des Urlaubs von Pfarrer Ebenauer war ein Rückblick auf die Silbermanntage und den Berggottesdienst ein wichtiges Thema. Eine Vorlage, den Gemeindeaufbauausschuss aus aktuellem Anlass mit einer Beratung zum Abendmahl mit Kindern zu beauftragen, wurde von den anwesenden Kirchenvorstehern einstimmig abgelehnt. Der Kirchenvorstand stimmte dem Vorschlag zu, am 21. September ein Friedensgebet im Zusammenhang  mit dem europaweiten Glockenläuten unter dem Motto "Friede sei ihr erst Geläute" am Weltfriedenstag zu halten. Er nahm den aktuellen Stand der Planungen zur Gedenkveranstaltung am 9. November mit Anregungen gegenüber Pfarrer Ebenauer zur Kenntnis.
Der KV wurde über den Stand der Dinge zum sog. Zwischenbau des Museums, in dem ein gemeinsames Besucherzentrum von Dom und Museum einziehen soll, informiert. Nach erfolgter Information der Mitarbeiter des Domladens wurde am 11. Juli eine Willenserklärung von Stadt und Domgemeinde durch den KV-Vorsitzenden Michael Steeger und OB Krüger unterzeichnet.
Zum Baugeschehen wird der KV regelmäßig über den Stand informiert. Laufend müssen auch Auftragsvergaben beschlossen werden, was dazu führte, dass selbst auf der sog. Bratwurstsitzung in der Sommerpause im August entsprechende Beschlüsse gefasst werden mussten.
Der schon erwähnte Zwischenbau machte auch den Abschluss eines Gestattungsvertrags zur Baulastübernahme notwendig. Da das Gebäude nahe an der Grundstücksgrenze steht, wurde es notwendig eine Regelung zu den Abstandsflächen zu vereinbaren. Leider wurde es in diesem Zusammenhang auch nötig, eine alte Kastanie zu fällen. Der KV hat im Gestattungsvertrag darum eine Fassadenbegrünung und Ersatzpflanzungen vorsehen lassen.
In dieser Sitzung ging es zudem um Renovierungsarbeiten in den Räumen des Tee-Ei im Erdgeschoss des Domgemeindehauses. Der KV stellte für diese Maßnahmen, soweit sie in den Verantwortungsbereich eines Vermieters fallen, 12T€ zur Verfügung.

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