Freiberger Domweihnacht

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Freiberger Domweihnacht

18.11.2019 by Urs Ebenauer

NEUES ANGEBOT IN DER ADVENTSZEIT

Die Freiberger Weihnacht hatte eine große Anhängerschaft. Von der Daniel-Legende über die bergmännische Krippenszene bis hin zur Mettenschichte fesselte der Abend die Zuschauer und am Ende sangen alle begeistert „O du fröhliche“ und das Steigerlied.
Die Freiberger Weihnacht ist Geschichte und dafür gibt es keinen wirklichen Ersatz. Künftig soll es eine Mettenschicht ohne Krippenszene geben, dafür mit einem zünftigen Essen, was sicherlich auch viele Menschen anlocken wird. Um die Krippenszene am 3. Adventswochenende aber nicht ausfallen zu lassen, springt die Domgemeinde mit der Freiberger Domweihnacht in die Bresche. Wir laden ein zu einer feierlichen Stunde, in der die Daniel-Legende und die Geschichte von der Geburt des Jesuskindes ein neues Zuhause finden. Umrahmt wird die Aufführung von adventlicher Musik der Silbermannorgel im Dom St. Marien.
Im Advent ist es zwar eigentlich noch zu früh für die Geburt des Kindes. Aber wie wir uns das Weihnachtoratorium auch schon vorab im Advent anhören können, bevor dann am 1. Weihnachtstag die Kantate I zur richtigen Zeit zur Aufführung kommt, so werden wir auch schon einmal die Krippe sehen dürfen, bevor sie in den Weihnachtsgottesdiensten im Dom besungen und schließlich am Heiligen Abend in den Dorfkirchen und im Dom am Epiphaniasfest als Krippenspiel im Gottesdienst von den aufgeführt wird.
Geben Sie diese Einladung gern auch an Freunde und Kollegen weiter, die nicht zur Kirche gehören. Da es kein Gottesdienst ist, bietet sich ihnen auf diese Weise vielleicht besser die Gelegenheit zu erfahren, warum wir eigentlich Weihnachten feiern. 

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