Bericht von den letzten KV-Sitzungen seit Januar 2019

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Bericht von den letzten KV-Sitzungen seit Januar 2019

03.05.2019 by Urs Ebenauer

Aus dem KV berichtet

Die Wiederbesetzung der Superintendentenstelle durch Pfarrerin Anacker verwirklicht sich nunmehr am 1. Juni. Der KV beriet unter anderem über den Einführungsgottesdienst am 23. Juni. Vor dem Einzug waren noch einige Dinge instandzusetzen und auch die Maler mussten noch mal durch die Wohnung. Auch so etwas beschäftigt einen Kirchenvorstand.
Wiederholt war in den Sitzungen seit Januar die Vereinigung unserer Schwesterkirchgemeinden zu einer neuen Kirchgemeinde „am Dom Freiberg“ Thema. Die Informationsveranstaltung dazu war leider nicht besonders gut besucht. Ebenso berichteten die Vertreter der entsprechenden Arbeitsgruppe von den Ergebnissen im Hinblick auf die Gründung eines Kirchenbunds. Er wird die künftigen Gemeinden am Dom Freiberg, Bobritzsch, Halsbrücke, Jakobi-Christophorus Freiberg, Oberschöna-Langhennersdorf und Petri-Johannis Freiberg umfassen. Vom KV wurde das mit den entsprechenden Beschlüssen abgesichert.
Fragen des Gottesdienstes und des Gemeindelebens spielen im KV immer eine Rolle. U. a. hat uns der Zusammenbruch eines Gottesdienstbesuchers am Heiligen Abend bewegt und beschäftigt. Gedankt sei an dieser Stelle Frau Dr. Weigl, die Spenden für einen Defibrillator sammelt, was der KV sehr begrüßt hat. Im Rahmen der Gottesdienstrückblicke wurde auch der von der JG gestaltete im März sehr gewürdigt ebenso wie das gelungene Experiment einer Andacht am Valentinstag. Zur Frage des Krippenspiels im Dom, das am 4. Advent vom Kirchenjahr her keinen guten Ort hat, wurde überlegt, es in Form eines Angebots im Rahmen von „Dom und Klang“ zu verorten.
Zum geplanten Umzug des Domladens in den neuen Anbau am Museum gab es eine Sondersitzung einer Arbeitsgruppe des KV. Die Mars-Ausstellung wurde von fast 5000 Interessierten besucht, so dass die damit verbundenen Kosten gedeckt werden konnten. Der KV dankte insbesondere Jana Tschapek und Otto Schröder für ihr Engagement sowie den Aufsichtsführenden.
2018 war ein auch finanziell sehr erfolgreiches Jahr für die Kirchenmusik. Im Rahmen des Haushaltabschlusses beschloss der KV den kleinen Überschuss den Rücklagen zuzuführen.
Der KV hat sich ein Leitbild gegeben, nach dem er auch Verantwortung für die Allgemeinheit wahrnehmen möchte. Die Gedenkandacht nach der Brandnacht gehört dazu ebenso wie das erste Kreuzganggespräch am 21. November mit Sup. i. R. Schlemmer und Sigmar Gabriel MdB, das der KV auf den Weg brachte.
Manche Entscheidungen fallen nicht leicht und machen den Betroffenen keine Freude. Dem KV lag ein Antrag vor, die Pieta in eine Ausstellung der Luthergedenkstätten Sachsen-Anhalt aufzunehmen. Aufgrund von Bedenken des Landesdenkmalamts ebenso wie aus den Reihen des KV, ob die Figur die Ausleihe schadlos überstehen würde, wurde der Antrag abgelehnt.
Damit ist natürlich nur ein Überblick über die Arbeit gegeben, die während der in der Regel dreistündigen Sitzungen stattfindet.

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