BuFDi

We are sorry - this page is not available in your language.
You might use Google Translate™ to get an automatically translated version of this page by clicking the following link:

BuFDi - Simon Schmidt

BufDi Simon Schmidt

Liebe BesucherInnen des Internetauftritts des Freiberger Doms,
mit den folgenden Zeilen möchte ich mich Ihnen und meine Tätigkeit als Bundesfreiwilliger in der Dommusik und Domküsterei am Freiberger Dom vorstellen. Ein Jahr lang stehe ich Domkantor Albrecht Koch und Domküster Otto Schröder mit meiner Arbeitskraft zur Verfügung.
Mein Name ist Simon Schmidt, ich stamme aus Olfen bei Münster in Westfalen und habe bis August 2017 an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg den Bachelorstudiengang Kunstgeschichte mit Nebenfach Kulturgutsicherung / Denkmalpflege studiert. Den Studiengang habe ich mit einer Arbeit über die Architektur des spätgotischen Hallenumgangschors von St. Lorenz in Nürnberg abgeschlossen. Studienbegleitend bin ich beim Erzbistum Bamberg zum nebenberuflichen Kirchenmusiker (D) ausgebildet worden.
Warum absolviere ich einen Bundesfreiwilligendienst am Freiberger Dom? Ganz einfach – die Stelle bildet genau die Schnittmenge meiner Interessen ab. Der Kunsthistoriker in mir freut sich bei jedem Besuch des Doms über dessen wunderbare spätgotische Architektur und die darin untergebrachten zahllosen Kunstschätze, allen voran natürlich die Goldene Pforte. Vor allem bei meiner Arbeit in der Domküsterei, wo ich bei der Vorbereitung von Gottesdiensten oder Konzerten sowie vielen weiteren handwerklichen Arbeiten mitwirke, gelange ich in Berührung mit diesem einmaligen Raum. Hier wurde mir erst wirklich bewusst, welch ein organisatorischer Aufwand hinter jeder Veranstaltung steckt.
Letztendlich haben mich aber die Silbermann-Orgeln nach Freiberg gezogen. Vom ersten Hören an war mir klar: Diese Orgeln machen glücklich! Ich bin froh, ein Jahr lang das Privileg genießen zu können, diese Instrumente jeden Tag zu hören und sie hoffentlich in Zukunft auch spielen zu dürfen. Ich habe am Freiberger Dom die letzte Gelegenheit, ein intensives Jahr in der Kirchenmusik zu verbringen, da ich meine berufliche Perspektive in der Denkmalpflege – nach Wunsch in der Orgeldenkmalpflege – sehe. Besonders schätze ich die Vielfalt der Aufgaben, die mich in der Dommusik erwarten. Neben kirchenmusikalisch-praktischen Arbeiten wie dem Singen in der Domkantorei, der Assistenz bei den Proben von Kantorei und Kurrende, dem Stimmen der Orgeln oder dem Einweisen von Gastorganisten kommen organisatorische Aufgaben wie die Vorbereitung sowie Verteilung von Programmheften und Plakaten und die Verwaltung des Notenarchivs. Mit der immer mal wieder anstehenden Transposition von Noten mit gespitztem Bleistift, Notenpapier, Radiergummi und Hirnschmalz wage ich den Sprung zurück ins prädigitale Zeitalter.
Sie sehen, hier gibt es immer etwas zu tun – seien es handwerkliche und musikalische Arbeiten oder einfach nur der Kontakt mit Menschen.
Ich freue mich auf ein spannendes Jahr mit vielfältigen Aufgaben und vielen neuen Bekanntschaften am Freiberger Dom!
Herzliche Grüße
Simon Schmidt

BuFDi - Daniel Fischer

BuFDi Daniel Fischer

Mein Name ist Daniel Fischer. Ich bin 18 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern und den beiden Brüdern in Dorfchemnitz. Seit September bin ich ein Bundesfreiwilligendienstler, auch „Bufdi“ genannt, in der Domgemeinde Freiberg. Zu meinen Hauptaufgaben zählt die Arbeit im Domladen. Auch im Büro für Musik und Tourismus gibt es jede Menge zu tun. Lange Weile habe ich nicht. Ich bin dankbar, dass ich diese Arbeitsstelle bekommen habe. Nun heißt es täglich mit dem Auto nach Freiberg zu fahren. Ich freue mich über die vielen Begegnungen mit den Menschen hier. Sie sind freundlich, manchmal aber auch herausfordernd. Viele nette Gespräche durfte ich schon führen. Es ist auch für mich jedes Mal ein besonderer Augenblick, wenn ich am Morgen den Dom aufschließen darf und für einige Minuten innehalten kann in diesem großen, wunderbaren Gebäude. Es ist für mich sehr interessant, hinter die Kulissen des Domes schauen zu dürfen, mitzubekommen, was alles im Hintergrund läuft und nötig ist für das Gelingen von Führungen und Veranstaltungen. Nun bin ich gespannt auf die noch kommende Zeit. Mit Sicherheit werde ich einen großen Sprung nach vorn machen auf meinen Lebensweg. Bis bald, wir sehen uns im Dom oder Domladen.

to top