Dom St. Marien

Herzlich willkommen im Dom St. Marien

 

Gegen Ende des 12. Jahrhunderts wurde die Marienkirche errichtet. Papst Sixtus IV. erhob sie 1480 zum Dom, der seit 1537 ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus ist. Der Name „Sankt Marien“ ist geblieben. Das ist gut so, denn Maria ist eine biblische Person wie Joseph auch. Der Dom ist berühmt für seine Goldene Pforte, die beiden Silbermannorgeln, die Bergmanns- und die Tulpenkanzel, den Lettner, die Fürstengrablege und manches mehr und lockt dadurch jährlich viele Gäste an. Aber er ist kein Museum, und manche staunen, weil sie ihn z.B. während einer Hochzeit nicht besichtigen können. Gotteslob hat Vorfahrt! Und täglich kann man ihn besuchen.

Herzlich willkommen zum Singen, Staunen, Stillesein!

WebCam

hier ist die WebCam des Doms, bitte klicken Sie auf das Bild um zur Seite mit der aktuelen Ansicht zu gelangen.

Rechts: Bergmannskanzel, dahinter Tulpenkanzel. Mitte:Altar, darüber: Kreuzigungsgruppe

Die gotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut und 1501 geweiht. Sowohl die Zeugnisse der romanischen Vorgängerkirche, als auch der neugebaute Dom spiegeln den Reichtum der Silberbergbaustadt Freiberg. Über die Jahrhunderte wurde der Dom Heimat für viele Kunstschätze, so dass sich heute neben der spätromanischen Goldenen Pforte (1225) auch zwei Silbermannorgeln aus dem 18. Jahrhundert bestaunen lassen.

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Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten des Doms und ihre Geschichte auf einer interaktiven Karte. 

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Domführung

Natürlich begleitet Sie auch gern eine unserer ausgebildeten Domführerinnen durch den Dom. Wenn Sie mögen, können Sie danach auch noch dem Spiel der Großen Silbermannorgel im Freiberger Dom lauschen.

zu den Eintrittspreisen und Zeiten

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