Willkommen im Freiberger Dom St. Marien

Der Freiberger Dom ist seit 1537 ein evangelisch-lutherisches Gotteshaus.

Papst Sixtus IV. hatte den romanischen Vorgängerbau 1480 zum Dom erhoben, der Name "St. Marien" ist geblieben.

Der Dom ist weltberühmt für seine Goldene Pforte, die beiden Silbermann-Orgeln, die Bergmanns- und die Tulpenkanzel, die Kurfürstlich-Sächsische Grabkapelle und vieles mehr.

Jährlich lockt er zehntausende Gäste und Besucher an und kann täglich besichtigt werden.

Außerdem ist der Freiberger Dom eine der traditionsreichsten Stätten kirchenmusikalischen Lebens in Sachsen und Deutschland.

Seit über 70 Jahren finden zwischen Mai und Oktober jeden Donnerstag Orgelkonzerte innerhalb der Reihe Freiberger Abendmusiken statt, die großen Anklang finden.

Darüber hinaus zieht es per annum zahlreiche Besucher zu den durchschnittlich 25 Orgelkonzerten, mehreren Oratorienaufführungen und bis zu 400 Orgelmusiken in Domführungen.

Herzlich willkommen zum Singen, Staunen, Stillesein.

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Vorstellung der neuen Superintendentin

Hiltrud Anacker Geboren wurde ich 1968 in Karl-Marx-Stadt, wie die Stadt Chemnitz damals hieß. Aufgewachsen bin ich zwar im Pfarrhaus, aber nicht als Pfarrerskind. Ich nahm so ziemlich alle Kreise für Kinder und Jugendliche mit, die die Gemeinde bot: Kurrende, Kinderkreis, Christenlehre, Junge Gemeinde … Ich wuchs in die Mitarbeit hinein. Schon sehr jung wollte ich gern Pfarrerin werden. Nach dem Abitur studierte ich in Leipzig, Jena und Marburg. Von 1992 bis 1994 absolvierte ich mein... weiterlesen

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Was und wie erzählt der Freiberger Dom?

Wie lässt sich Architektur mit literaturwissenschaftlichen Begriffen beschreiben und welche neuen Sinnebenen lassen sich durch Analysen von Raumkonzepten beschreiben?

Wie reagiert Architektur auf Veränderungen des sozialen Kontextes und was bedeutet das für die Gesamterzählung Dom?

Finden Sie Antworten auf all diese Fragen in der "Freiberger-Dom"-App!

Blick ins Langhaus